TKKG - Berlin

Ereignisse im Shadow Fell
Der Wald ist dunkel und die Stadt unfreundlich

Mol 9. Zarantyr – Zor 12. Zarantyr

Sicherheit…endlich…

Ich öffne meine Augen. Nebel. Warum schmerzt mein Rücken so furchtbar? Wo sind die Anderen?

Ich blicke mich vorsichtig um. Vor mir ist nur undurchdringlicher Nebel. Zu meiner rechten sitzt Gemmok, zu meiner linken sitzt Daneel. Beide sind arg verletzt. Wer ist der hinter mir? Was ist ihm zugestoßen? Ach ja, die Skelette, die Emerald Claw. Sie haben mich befreit, aus dem Loch, in das mich die Claw geworfen hat. Mein Rücken schmerzt so sehr…

Ich senke meinen Kopf. Die Schmerzen sind unerträglich. Ich bin so Müde. Gemmok und Daneel versorgen wohl ihre Wunden. Ich glaube es hat sie schwer erwischt. Auch den armen Kerl dort am Boden. Ich spüre Hände an meiner Schulter. Gemmoks Hände. Er kümmert sich um mich. Behutsam wäscht er meine Wunden aus und verbindet mich. Ich versuche nicht vor Schmerz zu schreien. Daneel kümmert sich um den Fremden.

Sie beschließen, dass wir weiter müssen. Aber wohin weiter? Wo habe ich uns hingebracht? Daneel verschwindet in der Luft und sorgt mit einem mächtigen Windstoß dafür, dass der Nebel weicht. Das Land sieht trostlos aus. Am Himmel sind keine Monde und keine Sterne. Nur unbehagliches Zwielicht.

Gemmok schnallt sich, trotz seiner eigenen Verletzung, den Fremden, der wohl ein Mensch ist,  auf den Rücken. Ich werde behutsam auf Daneels Rücken gelegt. Ich bin so Müde…Ich schlafe ein, oder schlafe ich nicht? Ist das vielleicht nur ein Traum im Nebel? Vor uns taucht der aschene Überrest von einem Dorf auf. Bei näherem hin sehen stellen wir fest, dass das Dorf schon lang zerstört sein muss. Doch die Asche sieht aus wie frisch gefallen. Wie entdecken Knochenreste, Waffenreste und Teile von Rüstungen in der Asche…

Es bleibt uns aber keine Zeit, weiter nach Hinweisen zu suchen, was hier passiert ist. Aus der Asche erheben sich Skelette. Klein und schwarz sind die Knochen. Das sind die Knochen eines Kindes. Eine verbrannte Kinderleiche. Und plötzlich ist es nicht nur eine. Es werden immer mehr. Kleine verbrannte Köpfe, Arme und Körper erheben sich aus der Asche. Zu viele um sich zu erwehren. Wir beginnen zu rennen. Daneel mit mir auf dem Rücken. Gemmok mit dem Menschen. Wir fliehen so schnell wir können und soweit es geht. Vor uns taucht ein Wald auf. Und ehe wir uns versehen, stehen wir mitten in einem düsteren Wald, der unheimliche Geräusche von sich gibt.

Daneel und Gemmok sind müde. Der Mensch ist immer noch nicht wach. Doch die beiden beschließen uns noch etwas weiter zu tragen. Nach einiger Zeit erreichen wir eine Senke. Nun haben die beiden ihre letzte Kraft verbraucht. Hier wird ein Feuer gemacht. Ich suche mir einen Stock, auf den ich mich beim Laufen stützen kann. Ich zittere. Mir ist kalt. Daneel gibt mir sein Hemd. Etwas groß zwar aber es erfüllt seinen Zweck. Aus den Resten von meinem Hemd binde ich mir ein paar Schuhe. Wir rasten. Ich setze mich ans Feuer. Gemmok wickelt einen Schlafsack um mich. Langsam wird es warm. Aber schlafen muss ich im Sitzen. Was hat die Claw nur mit meinem Rücken gemacht? Nicht mal ein Heiltrank will richtig helfen.

Ist es Tag ist es Nacht…das Licht scheint hier im Wald so düster und träge zu sein, dass man es nur schwer abschätzen kann. Die Nacht war unruhig. Aber das Ruhen hat gut getan. Wir wollen weiter gehen. Der Mensch wacht auf. Er ist noch schwach, aber wir können weiter, denn er kann laufen. Daneel sieht ihn immer so seltsam an…Gemmok nennt ihn Varden. Warum sieht er mich so an? Kennt er mich etwa?

Als wir eine Weile gegangen sind, Tauchen auf einmal wieder diese Kinderskelette auf. Da sind aber auch noch andere Wesen…Warum sehe ich die nur? Daneel versucht mich auf einen Ast zu setzen, den er aber anzündet, so dass wir beide wieder herunter fallen. Wir müssen uns dem Kampf mit diesen Wesen stellen!

Auch wenn ich die anderen so furchtbar enttäuscht habe, funktionieren wir im Kampf immer noch als Einheit. Der Neue, Varden, fügt sich eigentlich ganz gut ein. Es dauert etwas, bis ich mit diesem schmerzenden Rücken zum Schlag ausholen kann, aber ein Stock als Waffe ist immer noch besser als nichts. Was ist das für ein merkwürdiges Gefühl. Es ist ein heißer Schauer auf meinem Rücken…ich löse mich auf! Ich werde zu einem Schatten…

Erschöpft nach diesem Kampf, den wir aber doch mit Zusammenarbeit leicht gewinnen konnten, beschließen wir schnell weiter zu gehen. Aber wo ist weiter? Das Moos der Bäume soll uns helfen…wenn ihr meint! Ich möchte nur ein Bett und mich ausruhen. Vielleicht auch etwas gegen die Schmerzen. Das wäre jetzt genau das richtige.

Wir kommen an einen Weg. Dem folgen wir bis zum Ende. Und wieder sollen die Bäume helfen. Worauf ihr euch verlassen wollt. Wir gehen weiter. Den anderen fällt es sichtlich schwerer hier zu laufen. Sie stolpern eher durch den Wald. Warum fällt mir das Laufen hier nur so leicht. Wenn ich darüber nachdenke, wird mein Rücken wieder so heiß. Was bedeutet das nur?

Wir kommen an einen Fluss und rasten kurz. Unser Proviant ist fast leer. Wir haben nichts mehr zu trinken, da kommt das Rinnsal hier grade sehr gelegen. Dieser verdammte Wald! Es ist, als wenn wir nicht heraus kommen… Daneel stellt fest, dass wir an dieser Stelle schon einmal waren. Also sind wir im Kreis gelaufen. Gemmok ist plötzlich so schreckhaft, und Varden scheint ein sehr vergesslicher Mann zu sein. Ich traue Daneel und seinen Baumwegzeichen nicht. Der führt uns doch nur in die Irre!

Ich folge dem Flüsschen bis zur Quelle. Dort badet eine Frau mit schwarzen Haaren. Sie grüßt mich, als wenn sie mich kennt. Wer ist das? „Ich bin auf die Geschichten deiner Abenteuer gespannt. Aber erstmal müsst ihr aus diesem Wald heraus.“ Und erst lösen sich ihre Haare in Raben auf und dann ist sie weg. Nur ein Korb steht da. Was da wohl drin ist…Ich fasse hinein und denke mir wie gut es wäre, jetzt einen schönen Laib Brot darin zu finden. Als ich meine Hand aus dem Korb ziehe, umschließt sie einen Brotlaib! Ein Korb der Essen macht. Die anderen sind bestimmt hungrig. Also gehe ich zurück.

Nach einer Rast, bei der sich alle gestärkt haben, schlage ich vor, dem Flüsschen zu folgen. Genau das tun wir jetzt auch. Nicht lang und wir kommen an den Waldrand und er gibt uns freie Sicht auf eine Stadt, die um eine Burg in die Felsen eines Berges gebaut zu sein scheint. Da wir alle der Meinung sind eine Rast in einem Bett, in einer Schänke wäre jetzt das Beste was uns passieren kann, folgen wir dem Weg in die Stadt bis an das Stadttor. Keine Wachen! Wir können einfach hinein gehen. Die Straßen sind fast leer. Die Menschen die uns begegnen, beobachten uns misstrauisch. Daneel hält eine Frau an. Sie sieht arg abgemagert und verwahrlost aus. Er gibt ihr ein Galifar und sie erzählt uns, dass wir in Grevemoth sind. Das man Nachts nicht draußen sein sollte, dass hier Menschen verschwinden und das es nur wenig zu essen gibt. Oben in der Burg wohnt ein Fürst, der aber meistens nicht da ist. Zuletzt sagt sie uns noch, wo die örtlichen Schänken zu finden sind. Wir machen uns also auf den Weg und es dauert nicht lang, bis wir eine abgewohnte Hütte finden, die wohl eine Schänke ist. Das sagt wenigstens das Schild darüber. Nach kurzem verhandeln mit dem Wirt haben wir Zimmer für die Nacht. Während die anderen noch ein Bier trinken und etwas essen, gehe ich auf mein Zimmer. Ich betaste vorsichtig meinen Rücken. Die Geißel der Claw hat mich ganz schön zugerichtet. Dann lege ich mich ins Bett und schlafe ein.

Nach einem opulenten Frühstück aus dem Korb, machen wir uns auf den Weg das Städtchen zu erkunden. Unser erster Weg führt uns zu einem Händler. Dort besorgen wir uns, was wir so brauchen. Ich bitte Gemmok mir ein paar Soverigns zu leihen. Ich kaufe ein Kurzschwert und eine Geißel. Wenn ich irgendwann noch einmal auf die Emerald Claw treffe, werden sie leiden! Es gibt auch ein Paar Schuhe. Leider sind die aber viel zu groß. Varden kauft sie trotzdem und verspricht sie mir kleiner zu machen.

Daneel bittet mich einen Blick in den Spiegel zu werfen. Warum auch immer. Dann kann ich mir aber endlich ansehen, wie schwer die Wunden sind. Ich gehe mit ihm und dem Ladenbesitzer hoch. Nachdem die anderen den Raum verlassen haben, kann ich mir endlich meine Verletzung genau……

Nach einiger Zeit schließe ich die Tür hinter mir. Ich stehe am Treppenabsatz und wische mir die Tränen ab. Was ist nur mit mir geschehen? Was ist das auf meinem Rücken? Und das schlimmste, es sind nicht die Wunden die dort so schmerzen. Noch etwas benommen von dem was ich gesehen habe, gehe ich zurück zu den anderen.

Der Händler will einen ziemlich hohen Preis für alle Sachen haben. Aber als ich ein Brot aus dem Korb hole sinken seine Preise plötzlich. Nach dem wir bezahlt haben gehen wir weiter durch die Stadt. Wir kommen an einem kleinen Tempel des Soverign Host vorbei und entschließen uns zu einem kurzen Gebet. Während die anderen zu ihren Göttern beten, bete ich auch zu meinem. Da er aber keinen Schrein in diesem Tempel hat, gehe ich einfach ein wenig auf und ab. Plötzlich, noch bevor ich das erste Wort an ihn richten kann, spricht mich ein Fremder an, zu wem ich bete. Ich versuche ihm klar zu machen, dass ihn das nichts angeht. Aber er drängt so sehr das ich schließlich Ollandra sage. Warum lüge ich?

Er kommt mir so seltsam vertraut vor. Als ich mich mit ihm unterhalte, geht er auf einmal und lässt mich verdutzt stehen. Ich gehe ihm nach. Er hat einen schnellen Schritt. Aber ich kann mithalten, was ihn wiederum verwundert. Wir unterhalten uns erneut und seine letzten Worte klingen in meinen Ohren nach, als er mit irre schnellen Schritten verschwindet. „ Dann bist du wohl doch noch nicht bereit“…

Die anderen haben mein Verschwinden bemerkt und kommen mir nach. Sie haben ihn nicht gesehen… war es der Traveller? So viele Gedanken in meinem Kopf. Und dann kommt auch noch Daneel, der mir Vorwürfe wegen meines Verschwindens aus dem Tempel macht. Wir streiten uns und ich verlasse die anderen, die noch herumdebattieren, wie es jetzt  weiter gehen soll. Ich muss einen Weg hier herausfinden. Das bin ich ihnen schuldig.

Ich gehe durch das Stadttor hinaus Richtung Wald. Einen Augenblick frage ich mich, ob es sinnvoll ist wieder in den Wald zu gehen. Ich lasse meinen Körper durchdringbar werden, und mache mich nach genauem Umschauen, weiter auf in den Wald. Nach einer kurzen Weile komme ich an einen grausigen Ort. Überall in den Bäumen hängen Leichen.

 Aus einem mir unbegreiflichen Grund überrascht mich das nicht. Während ich noch Ausschau nach ein paar Schuhen halte, mich aber nicht dazu durchringen kann, sie einer Kinderleiche abzuziehen, kommen Gemmok und Daneel dazu. Varden scheint in der Stadt geblieben zu sein. Die beiden scheinen verblüfft zu sein und nun stehen wir zu dritt vor dieser immensen Zahl an in den Bäumen hängenden Leichen.

Plötzlich geht ein Raunen durch die toten Körper. Sie beginnen sich zu bewegen, sie zappeln, bis eine der Leichen von ihrem Strick fällt und zu Boden kracht. Nach einem kurzen Moment, steht die Leiche auf. Sie bewegt sich zuckend auf uns zu. Ich spüre, dass es Zeit ist den Wald zu verlassen und gehe zurück zum Weg. Daneel und Gemmok bekämpfen diesen Wiedergänger. Es gelingt ihnen leicht, dieses Ding endgültig auszulöschen. Dann wird es auch wieder still unter den Bäumen. Die Leichen baumeln wieder regungslos an ihren Sticken im Wind.

Als wir drei nun wieder zusammen auf dem Weg Richtung Stadt sind beschließen wir, dass wir Den Priester von Soverign Host aufsuchen werden, um etwas gegen diese Leichen zu unternehmen. Nach kurzem Marsch kommen wir zum Tempel, wo grade reges Treiben herrscht. Man bereitet eine Art Armenspeisung vor. Der Priester ist unfreundlich und wimmelt uns ab. Aber eine der Schwestern erzählt Gemmok und Daneel, während sie beim Kistenschleppen helfen, dass die Gehängten alle Diebe, Mörder und Verbrecher sind, die so lang man sie nicht beachtet friedlich in den Bäumen hängen. Unser Vorschlag die Leichen zu verbrennen, stößt auf wenig Interesse.

Mir reicht es in dieser Stadt…wir müssen hier weg. Darum beschließen wir Varden abzuholen und  uns dann auf den Weg weiter zu machen…

Wir gehen also wieder in den Wald und lassen die Stadt hinter uns. Tiefer und tiefer gehen wir in den Wald. Es scheint als wenn dieser Wald irgend ein Geheimnis in sich trägt, dass uns immer im Kreis laufen lässt. Nach einiger Zeit kommen wir an einen Friedhof auf einer kleinen Lichtung. Gemmok und Varden beschließen, wache zu halten. Nur für den Fall dass wieder irgendwelche Leichen jeglicher Art auftauchen.

Mir fällt sofort ein Geist auf, der an einem der Gräber sitzt und trauert. Daneel scheint ihn auch zu sehen. Doch er wirkt etwas verunsichert und nervös. Ich sage ihm schließlich, dass ich die Frauenstimme, die von Zeit zu Zeit seinen Namen ruft und um Hilfe bittet, auch hören kann. Als ich ihn frage, wer das ist, wird er böse mit mir und ist erstaunt, dass ich sie höre. Er verrät mir, dass es die Stimme seiner Frau Lia ist. Wir versuchen mit ihr zu sprechen, aber sie antwortet nicht.

Ich wende mich dem Geist zu und frage ihn wer er ist. Er ist erstaunt, dass ich ihn sehen und hören kann. Er erzählt mir, dass er der Sohn von Lord Greve ist. Sein Name ist Haris. Er berichtet das er am Grab seiner Mutter Tamara trauert und auch das sein Vater ihn in einem Streit getötet hat. Er wollte nicht, dass Haris in den Krieg geht, weil er das einzige war, was ihm nach dem Tod seiner Frau geblieben war. Seine anderen beiden Söhne hatte er auch schon an den Krieg verloren.

Ich verspreche Haris ihm zu helfen und frage was zu tun sein. Wir müssen seinen Körper finden.

So führt er uns zu einem Turm in der Burg. Dort soll sein Körper in einem verschlossenen Raum, ganz oben liegen. Wir folgen ihm hinauf, indem Daneel mich einfach auf seinen Rücken nimmt und wir durch ein Luftwirbeln nach oben geschleudert werden. Daneels Kraft ist unglaublich…

Oben angekommen stehen wir auf einem kleinen Fenstersims vor einem verschlossenen Fensterladen. In meinem Kopf verfluche ich, dass ich nicht einmal mehr einen Dietrich in der Tasche habe. Doch wie durch Zauberei habe ich auf einmal einen in der Hand. Etwas verwundert öffne ich rasch den Laden und wir können in Haris altes Zimmer eintreten. Im Gegensatz zu allem was wir bisher gesehen haben, ist hier alles gealtert. Von vielem ist nur noch Staub über. In der Kiste in einer Ecke ist allerdings noch alles so, wie es zu Haris Zeiten einmal war. Aber nirgends sind die Reste seines Körpers zu finden. Haris hat aber eine Ahnung wo sie sind. Wie in Trance folgt er der Spur und wir müssen sehen, dass wir hinterher kommen. Es geht zurück in den Wald.

Wir kommen mit Haris Führung zu einer alten, schiefen Hütte mitten im Wald. In der Hütte scheint eine alte Frau zu wohnen. Sie bietet uns Essen an und sagt uns, dass wir genau richtig gekommen sind. Sie antwortet, sie hat einen Hexenzirkel gebaut, in dem sie Orkus opfern will. Wir sind die Opfer die noch gefehlt haben. Die Knochen von Haris hätte sie schon überall im Zirkel verteilt und ist nun bereit für den letzten Schritt, Orkus auf sich aufmerksam zu machen und ihr Geschenk zu bekommen. Daneels blitzschneller erster Versuch ihr ein Ende zu setzen misslingt und sie verwandelt sich in einen großen, hässlichen Dämon. Ein wilder Kampf entbrennt. Und wieder ist es unsere Einigkeit und das Vertrauen auf den anderen, dass uns siegen lässt. Was mich abermals erstaunt ist, dass ich plötzlich, als wenn ich nie etwas anderes getan hätte, Energie geladenen Bolzen mit Daneels kleiner Armbrust verschießen kann. Was passiert mit mir? Werde ich ein Magier? Oder eine Tochter des Schattens?

Der Dämon des Orkus platzt auf jeden Fall, nach einem kurzen aber heftigen Kampf, wie ein gelber Eiterpickel. Gute das ich in diesem Moment durchdringbar bin. Gemmok und Daneel erwischt der Schmadder voll.

Jetzt wo die Orkus Anhängerin besiegt ist, löst sich der Fluch, der auf Haris liegt. Er kann nun endlich von allen gesehen und gehört werden. Jetzt kann sein Wunsch erfüllt werden, noch ein letztes Mal mit seinem Vater zu reden und ihm zu sagen, dass er ihm verzeiht. Aber Haris hat Angst. Wir bieten ihm an, ihn zu begleiten.

So kommen wir erneut in die Stadt zur Burg. Wir scheinen im richtigen Augenblick zu kommen. Grade werden Pferde versorgt und Wachen abgestellt. Die Wachen lassen uns nicht einfach so ein, als sie allerdings Haris sehen, machen sie erschrocken Platz. So gehen wir direkt in das Gemach von Lord Greve.

Ein wenig erschrocken von unserer Ankunft, will Lord Greve und mit gezogenem Schwert vertreiben. Er weigert sich, mit seinem Sohn zu reden, und hält das alles für einen Betrug. Aber nicht mit mir! Ich wasche ihm gehörig den Kopf, sage ihm meine Meinung und schließlich kann Haris endlich sagen, was ihm schon so lang auf der Seele liegt.

Endlich versöhnen sich die beiden, nach so langer Zeit….und verschwinden einfach… Mit ihnen alles, was eben noch im Hof war.

Aus dem Dorf hören wir vereinzelte Schreie. Nachdem wir uns einen Moment gesammelt haben, rennen wir aus der Burg bis zum Tempel des Soverign Host. Dort kommt uns die Schwester entgegen und erzählt, das Gnolle die Stadt angreifen. Wir beschließen zu helfen und treiben alle Menschen die wir finden in den Tempel und schließen die Tür. Wir hören wie die Gnolle marodierend Richtung Burg laufen. Die Idee ist nun, dass wir sie dort einsperren und mit samt der Burg verbrennen. Dann können sie nie wieder Unheil hier anrichten.

Als alle Gnolle an uns vorbei in der Burg verschwunden sind, folgen wir ihnen. Schnell wird ein Plan ersonnen. Daneel kümmert sich um die Flammen und ich um die Mechanik, die das Tor schließt.

Das Tor fällt zu. Die Burg steht in Flammen. Die Gnollplage der Stadt hat ein Ende. Und unsere Kraft auch.

Wir kehren noch einmal in der ranzigen Schenke ein und verbringen dort den Rest der Nacht in einem Bett. Am nächsten Morgen, packen wir unsere Habe zusammen und machen uns erneut auf den Weg in den Wald. Wir kommen schnell voran und der Wald entlässt uns aus seinem Dickicht. Wir kommen auf eine Lichtung wo wir beschließen kurz zu Rasten.

Sind wir in Sicherheit? Bin ich Wahnsinnig? Wie kommen wir hier weg…

Ich setzte mich erschöpft auf den Boden. Mein Rücken brennt und ich versuche in das Labyrinth in meinem Inneren zu schauen. Die anderen machen sich am Korb zu schaffen um sich zu stärken.

Wie kommen wir hier weg?

 

 

 

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Ereignisse in Vulyar
Vom Regen in den Nebel

8-9. Mol Zarantyr

Wir haben Vulyar erreicht. Eine nette kleine Stadt, ich lasse Gemmok und Warden von Bord.
Nachdem ich sicher gehen kann, dass mein Schiff in Entfernung zur Stadt sicher ist, mache ich mich ebenfalls auf den Weg.
Warden nutzt seine Kontakte, um sich in der Stadt umzuhören. Gemmok untersucht die Gegebenheiten in den nahe liegenden Tavernen. Wir treffen uns auf einer Straße, ich nutze die Gunst der Stunde und konfrontiere Warden, mit seinen Geschichten. Schnell wird mir klar, dass er nicht die Wahrheit sagt. In einer Gasse, ab der Straße stelle ich ihn zur Rede, meine Gedanken kreisen um die Sicherheit, der die mir teuer sind. Ich bin bereit diesem Menschen daran zu hindern uns in Gefahr zu bringen, egal mit welchen Mitteln.
Zu meiner inneren Erleichterung, erzählt uns Warden die Wahrheit. Ein holpriger Start, aber jetzt sehe ich ihn nicht mehr als potentielle Bedrohung.
Warden berichtet uns von einer Möglichkeit mehr Informationen zu bekommen. Mit Skepsis aber dem Wissen, dass Gemmok bei mir ist, folgen wir ihm.
Er führt uns zu einer Wahrsagerin. Durch ihre Magie sehen wir grausame Bilder. Die kleine Halblingsfrau, an einem Pranger gefesselt, übel zu gerichtet.
Wir werden Zeuge der Folter, die sie wer weiß wie lange ausgesetzt ist. Soldaten der Emerald Claw peitschen das arme Ding. Mein Magen rebelliert, als ich ihren Rücken erblicke,doch ich halte ihn unter Kontrolle. Plötzlich wird mir bewusst auf was ich dort starre. Auf ein Drachenmal, ein anomales.
Wieder überrascht mich Gemmok, sachlich analysiert er die Umgebung, schnell kommt er zu dem Ergebnis, dass es sich um eine Festung handelt. Dank seiner Arbeit, ist es ein leichtes das Fort zu benennen. Unser Ziel ist also das Fort “Bones”.
Aber wie soll man in eine voll besetztes Fort eindringen?..Tja wie die Ratten. Doch dazu braucht man jemanden der eben diese Wege kennt.
Wieder kommt Warden mit einem Kontakt. Man berichtet uns von einem Soldaten, der uns helfen kann. Wir finden ihn in einer hiesigen Kneipe. Eine Frau, die der Zahn des Krieges mitgenommen hat. Dennoch ist ihr auftreten mir bedenklich. Verdammt vertraut bedenklich. Ihr Blick mit dem sie ihr Umfeld mustert, sticht mir wie ein kalter Dolch ins Herz. Den gleichen Blick hatte Lia auch, wenn sie mit etwas unzufrieden war. Meine Gefährten unterhalten sich mit ihr, schnell ist sie auf den Stand gebracht. Der Preis ist Verhandlungssache von Gemmok und Warden. Ich versuche sie zu ignorieren. Bilder der Vergangenheit blenden meinen Verstand.
Ihr Name ist Janala und sie versichert uns, dass wir auf sicheren Fuß in die Festung gelangen. Im Schutz der Nacht fliegen wir los. Der Himmel scheint meine Gedanken zu lesen und so regnet es in Strömen, als wir unser Ziel erreichen. Wir geben uns als Reisende aus und man gewährt uns Einlass.

Das Fort bietet einen seltenen Anblick, schnell wird klar warum es Fort “Bones” genannt wird. Es wimmelt von Skeletten und Teile der Mauer selbst, besteht aus Knochen.
Wir werden in ein Gästezimmer gebracht wo wir die Nacht verbringen können.
Wir besorgen uns eine Brosche womit wir die Skelettwachen kontrollieren können und machen uns auf den Weg zur Krankenstation, da wir dort Rahel vermuten.
Misserfolg, wir suchen weiter, durch die Gänge des Forts, Richtung Folterkammer. Wir werden fündig, in mitten der Folterkammer liegt die Halblingsfrau. Wir verlieren keine Zeit, meiner Magie zum Dank ist in einem Liedschlag später Gemmok Drahtbart in der Kammer und Rahel zu meiner rechten.
Gerade als ich sie mir greife und verschwinden will, trifft mich ein Donnerschlag.
Benommen sehe ich in das Gesicht unser vermeintlichen Mitkämpferin Janala.
Nun wird mir vieles klar, verärgert über meine Blindheit greife ich an. Ein gnadenloser Kampf entsteht. Warden stellt sich schützend über Rahel, wird aber nieder geschlagen. Gemmok der als blitzender Avatar durch die Feinde fegt, wird ebenfalls nieder gerungen. Mein Kampf mit Jalana ist schnell vorbei, sie muss sich zurück ziehen, nachdem mein überlegener Schwertkampfstil sie in die Enge treibt. Blitze krachen von allen Seiten auf die Feinde nieder, doch wir unterliegen.
Rahel erwacht, mit jämmerlicher Stimme ruft sie nach mir. Ich nehme meine Kraft zusammen und teleportiere mich zu ihr. Meine Gedanken kreisen um meine Frau und mein Kind, bald bin ich mit ihnen wieder vereint. Plötzlich beginnt Rahels Drachenmal zu leuchten. Wie schwarze Tentakel erhebt es sich von ihrem Rücken, wirbelt um uns herum, es wird dunkel.
Wir finden uns auf einer Straße wieder, meine Gefährten am Boden, ich weiß nicht ob sie noch leben oder nicht. Doch kalte Angst ergreift mich als ich mich umsehe. Nebel.
In ihrer Verzweiflung hat Rahel uns doch nicht etwa ins Mournland gebracht?

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Rhukaan Draal, der Aufbruch
Mechanofreaks und Drachen

Sul 1. Zarantyr 1000

Die Jahreswende, neue Anfänge die auf uns warten.
Ein jeder mit neuen Zielen, neuen Wünschen, oder alten die er sich für das kommende erneut vornimmt.
Die Tage ziehen sich zäh wie Honig, ich möchte aufbrechen.
Kann mich aber nicht dazu durchringen die Bande zu kappen und einfach fort zu segeln.
Fargo gehört bald zur Inventurliste der Mukaahn.
Er ist ein mir sympatisch geworden, und ich würde es begrüßen wenn er an Board bleiben würde.
Die Reperaturen gehen voran, ich muss eine Entscheidung treffen.

Mol 2. Zarantyr 1000

Dieser Tag wird mir in Erinnerung bleiben. Ich bin dabei neue Kundschaft zu sammeln, meine Entscheidung steht fest. Doch Arawais Wege sind unergründlich, so treffe ich Gemmok in einer billigen Schenke, wo er über einer Karte grübelt. Ich komme nicht umhin, aber ich mag ihn und er braucht eindeutig Hilfe.
Ich biete ihm an ihn nach Vulyar zu bringen, von dort aus will er nach Westen tiefer in die Plains. Krezent, ist der Ort an dem Rahel ist, so denkt der Zwerg.
Es gesellt sich ein Mensch zu uns an den Tisch. Nach einigen sehr seltsamen Gesprächswendungen verlasse ich den Tisch, da der Kerl mir nicht geheuer ist.
Eine Truppe Hobgoblins ist ebenfalls bereit mit zu segeln.
Nachdem zwei Gnome von einem Karawanenhändler abgewiesen wurden, spreche ich sie an, ihr Ziel ist Zilargo, einfaches Geld. Ich möchte den Handel abschließen, als plötzlich dieser Kerl wieder auftaucht und behauptet, ich sei ein Schwindler, Betrüger und würde über kein Schiff verfügen.
In meinem Leben bin ich noch nie so beleidigt worden! Das werde ich nicht vergessen.
Die Kundschaft läuft davon, ich versuche ruhig und sachlich zu bleiben, mein Zorn allerdings bekommt die Oberhand. Während ich den netten Herren darauf hinweise, dass er mir gerade einen Haufen Gold zu nichte gemacht hat, liegt mein Schwert in meiner Hand und an seiner Kehle. Seine Augen weiten sich aber er bleibt ruhig.
Die Taverne wird still, die Anspannung meinerseits greift auf die Besucher über, einige machen sich kampfbereit, während die die erfahrenen Krieger sich zurück halten. Mein vermeintliches Opfer versucht sich heraus zu reden, doch ich höre ihm kaum zu. Dann ist mein Verstand wieder klar wie Eis. Meine Gedanken brennen sich in die des Typen, der mir mein Geschäft verbockt hat. Die Botschaft ist klar. Ohne ein weiteres Wort verlasse ich die Taverne.
Ja, ich war sauer. Aber ich begehe deswegen keinen Mord.
Zurück am Schiff, erzähle ich mit knappen Worten wo unser nächstes Ziel liegt, dann verschließe ich die Tür zu meinem Zimmer. Ich lasse mich auf meinen Stuhl sinken und meinen düsteren Gedanken freien Lauf. Dank Kaneas Zutun, schlafe ich dennoch ohne Groll ein.

Zol 3. Zarantyr 1000

Abfahrt. Endlich, der Wind grüßt und ich freue mich wieder in die Luft zu kommen. Gemmok ist pünktlich und guter Dinge. Die Hobgoblins sagen leider ab, was mich aber nicht weiter stört. Ein Bote erreicht mich mit einer Nachricht, nach kurzem Überfliegen komme ich zu dem Entschluss, dass ich noch einen Fahrgast mitnehmen werde.
Gemeinsam machen sich mein zwergischer Freund und ich auf den Weg, in die Taverne von gestern. Auf uns wartet der Schafskopf der mich vermeintlich ein Haufen Gold kostete und vielleicht aber doch mein Leben gerettet hat. Nach einem kurzem Gespräch willige ich ein ihn ebenfalls nach Vulyar mit zunehmen.
Auf em Rückweg machen wir halt in einem Magiebedarfsladen, ein Tiefling verkauft mir magische Komponente für Fargo. Ich habe nicht viel für Teufelskinder übrig, aber sie war….nett anzusehen.
Warum ich sie Teufelskinder nenne? Ich hatte mal einen Fahrgast, der ebenfalls ein Tiefling war.
Der erzählte mir voller Stolz, dass sein Volk direkt aus der Ebene der neuen Höllen kommt.

Nachdem wir uns am Schiff über die Route einig geworden sind, brechen wir auf.
Mit einem erstaunlichen Tempo fliegen wir über das Land und bald schon war das Meer zu sehen.

Wir 4. Zarantyr 1000

Die See, alles in mir schreit vor Freude.
Plötzlich kippt die Stimmung, Kanea warnt mich noch . Dann ist es zu spät, ein Drache sitzt auf meinem Deck.
Keiner weiß wirklich was in einem solchen Monstrum vorgeht, aber dieser hier ist auf Streit aus.
Dank Gemmok’s Idee, ist es uns gelungen den Drachen zu fesseln und über Bord werfen zu können, ehe größerer Schaden entsteht. Der Schreck sitzt tief und um es noch besser zu machen hatten wir Backbord den Nebel des Mournlandes. Ein ständiger Begleiter, da wir an der Grenze dieses verfluchten Ortes fahren.

Zor 5-8. Zarantyr 1000

Die Tage vergehen ereignislos. Linker Hand der Nebel, rechter Hand Valenar. Ich bemerke ab und zu andere Luftschiffe. Ehemals Familie und Freunde, nun feindlich. Ein Jammer, ich fühle mich grausam. Glücklicherweise bleiben wir unentdeckt. Am Lake Cyre machen wir Rast. Von hier ab ist es nicht mehr weit, unser Ziel ist bald erreicht.

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Seawall Mountains IV
Von Wasser, Höhlen und Trennung

Nach der ereignisreichen Woche, finde ich Zeit um über das Geschehene zu schreiben. Ich kann nicht in Worte fassen was wir durchlebt haben, aber Kanea ist der Meinung ich soll wieder Logbuch führen. Diese Zeilen dienen mir mehr als Stütze als dem Leser selbst. Nun dann also von Anfang an.

Sul 22. Vult 999 YK -

Wir sind an einem See angelangt, das Wasser ist so dunkel wie die Aussicht jemals wieder den Wind und den klaren Himmel zu sehen. Man erkennt alte Gebäude die aus der Tiefe ragen, Fargo ist der Überzeugung das wir dort einen Khybershard finden werden. Durch Magie gelingt es uns trockenen Fußes an das Gebäude zu gelangen, nur um dann vor einer versperrten Tür zu stehen. Dank Tuugec’s Rüstung jedoch, ist es kein Problem dieses Hindernis zu umgehen. Der Weg im Gebäude gestaltet sich als schwierig, überall sind Fallen ausgelegt. Ein unachtsamer Moment meiner Seits, ein falscher Tritt und unser Hobgoblin stolpert und Raheel fällt beinahe in eine Falle. “Ich muss immer noch darüber schmunzeln, dass jeder den armen Tuugec als Tölpel schimpft obwohl es mein Fehltritt war. Ich habe es ihm nie gesagt, aber ihn großzügig Geld gegeben..da er nach Sharn muss.
Unten im Keller des Hauses bietet sich mir ein ekliger Anblick. Käferechsenmischwesen tummeln sich wie Händler auf einem Markt. Wir schlagen sie nieder wie der Schnitter das Korn, kaum denkt man es ist vorbei, so dringt schon neues Geklapper und Gerassel durch dieses Anwesen. Ein abscheulicher, besonders großer Käfer, brütet im Nebenzimmer neue Scheusale aus. Gemeinsam erledigen wir das Muttertier. Zeit für eine Pause, die anderen machen sich daran, eine magisch versiegelte Tür zu öffnen. “Für mich war das nebensächlich, zu dem Zeitpunkt war ich kurz davor dem Höhlenkoller zu erliegen.
Es gelingt ihnen die Tür zu öffnen, der Raum bietet kein wesentlich beschreibenswerten Anblick, dennoch steht dort eine Kiste. Versiegelt und verschlossen. Keiner von meinen Begleitern ahnt was kurz darauf passiert. Raheel diese Naseweiß, schielt in das Schlüsselloch und beginnt zu schreien, die Kiste öffnet sich. Doch Raheel hat ihr Auge eingebüßt. Ein großer Preis, dennoch in der Kiste befindet sich ein riesiger Khybershard, wie Fargo es sagte. Wir verlassen den Ort, Raheel muss versorgt werden. Doch das geht nur am Schiff. Auf dem Wasser werden wir angegriffen, riesige Tentakel winden sich aus der Tiefe und versuchen uns hinab zu ziehen. “Auf dem Wasser sich mit mir einzulassen, ein Unterfangen was ich hier nicht weiter ausführen werde. Andere Dinge plagten meinen Geist, Ich muss gestehen, zu dem Zeitpunkt wollte ich Raheel zurück lassen um nach dem Elementdrachen zu suchen.
Zurück beim Schiff, sammel ich meine letzte Kraft um Fargo und die anderen bei einem Ritual zu unterstützen, Raheel ein neues Auge zu schenken. Es gelingt, alles wird dunkel. Bilder rasen durch meinen Kopf, Bilder der Vergangenheit.

Wir 25 Vult 999 YK -

Ich erwache aus meinen Träumen, drei Tage habe ich geschlafen, meine Gedanken sind schwer und einsam. Ich raffe mich auf, funktionieren ist alles. Schnell werde ich auf den neusten Stand der Dinge gebracht. Raheels neues Auge funktioniert, das Schiff ist flugfähig. Die Mannschaft ist froh, dass ich wohl auf bin. Ich taufe das neue Schiff auf den Namen Mukaahn.

Zor 26-28 Vult 999 YK -

Es ist ein böses Omen, und natürlich passieren schlimme Dinge in den Tagen des langen Schattens. Der Saboteur und Mörder, Mitwaldi kehrt zurück, mit knapper Not gelingt es uns das Schiff aus der Höhle zu fliegen. Der Triumph wieder im Himmel zu sein, wird bitter bezahlt. Fast meine gesamte Besatzung wird von dem Schattengänger getötet. “Mein Herz blutet für jeden von euch.”
Wir fliegen nach Volaar Draal, doch stoßen auf Abweisung, die Aschenkrone ist nicht von Belang für sie. Man schickt uns fort. Wir machen einen Stop in Rhukaan Draal, um Hilfe bei dem Haus Jorasco zu finden. Hier erfahren wir, dass Lash’tarik tot ist. Sein Nachfolger Dagimontalar heiratet eine aus dem Stamm der Kech Volaar. Als Hochzeitsgeschenk wollen wir ihnen die Krone schenken. Doch der lange Schatten greift um sich, kurz vor der Übergabe flieht Raheel mit der Krone.

Nun sitze ich hier in meiner Kabine, vor einem Buch, mir zur Seite, ein Geist. Ein Trostspender, ihr Name ist Kanea. Ich weiß nicht was folgt, doch sie spendet mir Kraft und Wärme. Meine Aufgabe hier ist beendet. Doch ich fühle mich diesen Reisenden verbunden. Gemmok, der Zwerg der soviel auf sich genommen hat, um am Ende betrogen zu werden.
Gleich sind die Tage des Schattens vorbei. Der Winter kommt und ich muss mein Schiff fertig stellen.

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Seawall Mountains III
Traum von der Wahrheit (oder: Wer einpennt wird angemalt)

Ihre Finger fahren sanft durch meinen Bart. Wie ein Kamm lässt Jewely sie durch mein raues Haar gleiten und flechtet daraufhin perfekte Zöpfe hinein. Mein Kopf ruht in Ihrem Schoß.
“Du hast aber komische Träume!” sagt sie und kichert dabei glockenhell.
“Was ist dann passiert?”
Ich lasse meine Augen über die tanzenden Wasserreflexionen an der Kavernendecke gleiten und dann wieder zu ihren smaragdgrünen Augen. Meine Gedanken konzentrierten sich wieder auf den Traum, den ich hatte.
" Also wir waren da auf diesem Platz in dieser Stadt unterm Berg. Ich hatte den Platz in eine Schwarze Wolke gehüllt. Dieses Schattending versuchte also in die Dunkelheit zu starren aber sah uns nicht. Und dann begann der verrückte Teil des Traum! Echt, das war wie ein Theaterstück. Der Gesang von Tou’geg begann den Platz erbeben zu lassen und ich trat mit Blitzen umzuckend mit Hörnern und Hufen aus der Wolke heraus. Der Schattendämon war so auf mich fixiert, dass er gar nicht mitbekam, wie sich Rahel ihm von hinten näherte. Auch Daneel hatte sich in Position gebracht und sein Schwert schien zu glühen! Der Schatten beging seinen letzten Fehler…. er griff MICH an und vergeudete seine Energie, indem er versuchte, durch meinen Schild zu brechen Dann ging alles ganz schnell; Rahels Messer durchschnitten die Fetzen und Schemen mit extremer Geschwindigkeit, dann stand auf einmal Daneel auch neben ihm und durchtrennte das Ding mit seiner Klinge. Ein Blitz besiegelte das Schicksal des Dämons und mit dem letzen Vers aus Tu’gegs Mund krachte das Vieh auf den Pflasterstein."
Wärend ich ihr meinen Traum erzähle, fuchteln meine Hände und Arme das Geschehen nach. Jewely musste andauernd grinsen.
" Da hattest du ja einen sehr deutlichen Traum! Ich träume immer nur sehr kurz und vage." Sagt sie und ich setze gleich darauf wieder an:
" Da sagst du was Wahres! Mein Traum war damit auch noch nicht vorbei. Wir haben den bisschen Krempel, den wir bei dem Ding fanden, mitgenommen und sind weiter durch diese Stadt gestreift. Wir haben irgendwas gesucht… Es waren Geräusche und sowas wie Kampflärm zu hören aber wir haben niemanden gefunden.
Unsere Suche führte uns an einen Platz der mit einer Mauer aus Rosenquarz oder etwas ähnlichem ummauert war. Unglaublich lange und hohe Mauern aus Edelstein; der Boden aus Marmor! Wir sahen uns auf dem Platz um und versuchten in eines der Gebäude zu gelangen; da passierte es ….."
Mit einer dramatischen Pause und ausgestreckten Armen verstärkte ich die Spannung. Jewely schaue mich mit fragenden Augen an. Als ich nicht weiter sprach machte sie ihren typischen süßen Schmollmund. Das war das Zeichen für mich wieder einzusteigen.
" Eine gigantische Kupferstatue riss sich von den lebenden Ranken in der Mitte des Platzes los und kam axtschwingend auf uns zu. Es ging wieder von vorn los! Hauen, schlagen, Blitze, Lieder, fliegende und fallende Halbelfen. Und zack, hatten wir auch das Ding erledigt. Daneel sagte, dass die Axt der Figur was besonderes sei, also haben wir sie verscharrt, bis Daneels Mannschaft sie abholen kann. Danach waren wir fix und erledigt, also kehrten wir in das Lager zurück.
Da war so ein Gnom… Fargo. Er erzählte uns, dass dieses Schattenwesen, dem wir niedergepickelt haben, ein bedeutender Dämon aus den Tiefen Kybers war… Arcores oder so… Vielleicht würden wir den sogar wiedersehen, weil die Dämonen nicht so vernünftig sterben wie anständige Zwerge.
Am nächsten Tag sind wir dann in den Wald aus meinem letzten Traum. Du weißt schon, der mit den Baumwesen. Wir haben einige von Daneels Mannschaft und Fargo dabei gehabt um den saw-wood Baum abzubauen. Hat mich zwar Nerven gekostet, aber ich dann die Stelle wiedergefunden. Fargo sprach mit den Geistern des Waldes … oder er hat sich nur aufgespielt. Jedenfalls blieb unsere Anwesenheit nicht unbemerkt. Fomorianer Riesen wie sie Fargo nannte, so groß wie Bäume kamen auf uns zu. Es war echt schwer denen überhaupt etwas anhaben zu können. Ich versuchte die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken, damit meine Freunde Gelegenheit hatten, gute Treffer zu setzen. Das hat auch gut geklappt aber leider konnte ich einer der mächtigen Attacken der Hellebarden nicht mehr ausweichen. Es traf mich voll am Denk-Kiesel und schickte mich ohnmächtig zu Boden und…. heh! warum weinst du denn, Edelsteinchen?"
Jewely fließen plötzlich Tränen aus den Augen. Sie tropfen warm auf mein Gesicht. Ich richte mich aus ihrem Schoß auf und gehe ihr zugewandt in die Knie. Sie schluchzt und Ihre Hände verkrampfen als sie angestrengt zu sprechen beginnt.
" Ich wünschte es wäre ein Traum und du würdest hier liegen, in meinem Schoß… Aber du musst jetzt selbst aufwachen… und die beschützen, die dir noch geblieben sind."
Zuerst verstand ich nicht was sie sagte, aber dann begann die Welt um uns herum zu verschwimmen und ich spürte einen stechenden Schmerz in meinem Schädel. Ich unterdrückte den Schmerz und blickte Jewely in die Augen. Mit trauriger Stimme höre ich meine eigenen Worte in meinen Ohren wiederhallen.
“Ich verstehe….Das hier ist der Traum… Ich bin wirklich da…. in diesem Wald…”
Ich fahre mir durchs Haar und spüre wie mein warmes Blut an meiner Hand kleben bleibt. Ich betrachte mein verschmierten Finger führ eine Weile. Als ich wieder zu meiner Frau sah, war sie nur noch eine verschwommene Vision die ich versuche ein letztes mal zu küssen.
“Ich verspreche es Jewely… Keiner meiner Freunde wird mehr sterben.” sage ich halblaut, mehr zu mir selbst. Plötzlich wird mir die Rüstung bewusst in der ich stecke. Ich sammle Hammer und Schild neben mir auf. Während ich mich erhebe, zerreißen die Schleier des Traumes um mich und mit jedem Schritt erkenne ich die Wahrheit. Wie Nebel tauchen die Gesichter meiner kämpfenden Freunde aus dem verschwommenen grün des Waldes auf, aber auch die Umrisse der Riesen. Ich atme noch einmal tief durch und hebe den Schild zum Ansturm.
Ein markdurchdringender Angriffsschrei.

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Seawall Mountains II
Ein nie abgeschickter Brief..

Liebste Lia,

ich komme nicht umhin, dir wie jeden Abend meine Gedanken zu schildern.
Die beiden Gäste Raheel und Gemmok fügen sich sehr gut in das Bild meiner Crew ein, helfen wo sie können, damit wir bald wieder mobil sind. Stell dir vor durch einen glücklichen Unfall, haben wir einen Khybershard gefunden. Der kleine Magus Fargo, ist überzeugt einen neuen Kern für die Kordangar zu bauen. Er hat viele Talente wie mir scheint.
Die Expeditionen zur Stadt sind so ereignisreich, wie unsere Flüge nach Zilargo. Dort gab es zwar keine kettenrasselnden Dämonen und keine fanatischen Kultisten. Ich schweife ab.

Es gibt dort eine Art Hein, einen riesigen Park. Ich kann kaum sagen wie alt diese Bäume sind. Dennoch herrscht dort Leben. Baumgeister, die wie ich später gelesen habe Dryaden genannt werden, versuchten uns daran zu hindern, den Wald zu betreten. Dank vereinter Kraft gelang es uns sie zu besiegen. Der Wald selbst erinnerte mich an Geschichten die man über Xen’drik lesen kann. Nach Stunden des umher wandern und verirren, fanden wir einen Schatz, den das dichte Grün für uns bereit hielt. Einen riesigen Soarwoodbaum, ob wir ihn wieder finden ist eine andere Geschichte. Aber Jax ist guter Dinge, dass wir das Schiff reparieren können. Alles was nun noch fehlt, ist ein neues Elementar.
Mein ganzer Körper schreit danach wieder zu fliegen. Ich fange an mir Sorgen zu machen, träume von Meuterei, meine Meditationen ändern nichts daran. Es ist wieder wie damals, wird Zeit das ich wieder in den Himmel komme.

Ich wünsche mir so sehr ich könnte dir diese Briefe eines Tages zeigen, vergib mir.

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Seawall Mountains I
Wer ankert den Luftschiffe in Höhlen?

15. Vult 999 YK : Seawall Mountains

Wenn ich so wie so schon nicht pennen kann, schreibe ich zumindest Tagebuch…
Als ich gestern mittag in Zollernberg eintraf wurde ich Zeuge des Beweises, dass Wesen ohne Flügel nicht in die Luft gehören, sondern unter den Berg!
Ich sah wie eines dieser Luftfliegdinger geradewegs vom Himmel in den Berg stürzte. Ich hätte fast laut gelacht, aber ich musste befürchten, dass sich die kleine Rahel auf dem Schiff befand. Ich machte mich also dran den Seawall Mountain zu erklimmen und fand nach einigen Stunden das Wrack des Schiffes in einer tanzsaalgroßen Höhle, verborgen mit einer Illusion vor Blicken von außerhalb des Berges. Rahel war unverletzt, es hat wohl aber den ein oder anderen der Mannschaft erwischt.
Nach den nötigen klärenden Gesprächen hatte ich dann erfahren, dass es tiefer in der Höhle wohl eine gigantische unterirdische Stadt gibt, die seit Ewigkeiten verlassen war. Wir beschlossen am nächsten Tag in die Stadt hinab zu steigen um Ersatzteile für das Flugding zu finden und wasimmer wir noch erbeuten können. Wir wurden vom Bruchkapität des Schiffes begleiten. Da`neel war sein Name, glaube ich. Kann gut kämpfen … für ein Halbelf. Da war außerdem noch ein Gnom namens Fargo. Guter Mann.
Zu viert kletterten wir in die Stadt hinab und stellten fest, dass wir nicht allein waren. Offenbar gab es noch andere Gruppen die seit kurzem Zugang zu diesen Ruinen haben. Wir durchsuchten ein Gebäude in der Nähe und trafen auf einige Kultisten, die offenbar versuchten, etwas aus der Tiefe Kybers zu beschwören. Aber sowas läuft nicht in meiner Schicht. Wir machten kurzen Prozess mit den Kultisten und nahmen mit, was wir im Raum finden konnten. Auf dem Weg nach draußen rennt mir doch glatt noch so eine Gruppe in die Arme. Ich glaube wir haben ein bisschen übertrieben, aber im Endeffekt waren wir auch diese Kerle los. Wir durchsuchten den Rest der Räume in unserer Reichweite und kehrten zurück zum schlecht geankterten Luftschiff.
Und jetzt liege ich hier und bekomme die Augen nicht zu, weil Rahel irgend ein Ritual mit den Teilen der Krone anstellt. So schlau wie sie ist, bekommt sie die Krone vermutlich sogar fertig. Ich befürchte nur die Macht der Krone wird ihr nichts gutes bringen. Falls sie die Krone den Kesh Volar vorenthalten will, muss ich wohl doch etwas deutlicher zu ihr werden. Sie kann die Krone nicht behalten und meine Aufgabe gefährden….. Ach verdammt.

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Gräber der Könige II
Wie ich den Riesen tötete und meine Gefolgsleute auch da waren

Von Gemmok Drahtbart Soronath

1. Vult 999 YK – Das Monument der sechs Könige

Wir erforschten weiter die Höhlen der Gräber. In einem der tieferen Gänge begegneten wir einem Geist, der wie ein Goblin aussah. Peek versuchte mit ihm zu reden….. aber Fredderik pustete den Geist an. Der Geist verschwand. Sollte dieses Tagebuch voll sein, bevor ich Fredderik erschlagen habe, werde ich als Gemmok Drahtbart Soronath der Barmherzige in die Geschichte eingehen.
In der folgenden Höhle bin ich mir fast auf den Bart getreten: Die gesamte Höhle bestand aus Stalagniten, Stalagtiten und Stalagnahten aus magischen Kristall, welche mit reinen Byeshkadern überzogen waren und in den Kristallen waren Goblins mit überraschten und schockierten Fratzen eingeschlossen. Frederrik und Peek klärten uns auf, das soetwas von Dalkyr-Dämonen aus den Ebenen von Xsoriat geschaffen werden kann – Eine Ebene die seit jahrtausenden von der Unseren getrennt ist. Ich nahm eine Probe des Metalls mit und versprach sie mit Rahel zu teilen.
Peek wollte, dass wir mal schauen, was hinter der Natursteinwand ist, ob dieser Raum einmal ein Saal war. Was wir Gestein aus der Wand schlugen, griffen uns halb verweste Wesen mit Tentakeln an. Ich weiß nicht was Rahel in der Zeit gemacht hat, aber wir vermöbelten die Viechher zu Dickschlamm.
Da wir noch recht wohl auf waren, gingen wir tiefer in die Höhlen und gelangten durch einen Kriechgang in einen gemauerten Saal. Darin prügelten sich Monströsitäten und Goblin-Ghule. Wir warteten, bis die Kreaturen fort waren und durchsuchten den Raum. Ich steckte 20 Blutsteine ein. Rahel hing sich ein altes verziehrtes Horn um und einen Sack Gold fanden wir auf dem Boden. An einem doppelflügeligen Portal war ein Kadaver an einem Speer aufgespießt. Da Fredderik erkannte, dass der Speer besondere Kräfte habe, haben wir Peek den Speer überlassen.
Hinter der doppelflügligen Tür ging es immer tiefer in das Grab hinab. Unten angekommen folgten wir einem Gang aus der Wind strömte. Es eröffnete sich vor uns eine große Höhle, aus der unbekannte Stimmen drangen. Sie hatten uns bereits entdeckt. es waren Monsterösitäten und eine von ihnen so groß wie ein Baum, verseucht von den Mächten die aus den tiefen Kybers hervorsickern. Da es kein zurück mehr gab, stürzten wir uns in den Kampf, mit allem was wir zu bieten hatten. Es war ein harter Kampf aber wir behielten die Oberhand und vernichteten das korumpierte Pack…. Jetzt erstmal was Essen….

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Gräber der Könige
Rahel ist wieder da ..... juhu!

Von Gemmok Drahtbart Soronath

28. Aryth 999 YK – Das Monument der sechs Könige

Heute gingen wir gemeinsam mit den Kesh Volar zum eingang der Gräber. Laut Kirra sind in diesen Gräbern zwei Teile der Ashen crown zu finden. Sie gab uns außerdem einen Stein, mit Hilfe dessen man über einige Entfernung miteinander sprechen kann, falls wir getrennt würden. In der Vorhalle des Grabes – einige Meter unter der Erde – gingen Kirra und ihre Goblins durch ein Portal in Form eines Obelisken, das nur Goblin durchschreiten konnten. Tharuk bleib als Kindermädchen bei uns. Gleich nachdem Kirra verschwunden war, gab es sofort wieder Ärger mit untoten Wächtern des Grabes. Bei diesem Kampf fiel Tharuk und wurde von schwarzen Fängen durch das Portal gezogen. Der Rest von uns rang das untote Kruppzeug nieder.
Glücklicherweise hatte Rahel es wohl geschaftt sich selbst aus den Fängen der Hobgoblins zu befreien, die sie entführt hatten. Sie tauchte im Grabeingang auf und war Putzmunter! Sie erzählte, wie sie die Hobgoblins überlistete und dabei noch ihr Hab und Gut mitnahm und wie sie uns ausfindig machte.
Nachdem sich die Wiedersehensfreude gelegt hatte, entschieden wir, weiter in die Höhle vorzudringen. Wo Untote noch nicht genug waren, attackierten uns nun auch noch die Schatten im nächsten Raum, der zum Teil eine eingestürzte Höhle war. Ich weiß nicht mehr, was geschah. Die Schatten kamen über mich und ich verlor das Bewustsein. Meine Gefolgsleute konnten jedoch den Schatten wiederstehen und halfen mir auf die Beine.
Wir entschieden eine ausgedehnte Rast zu machen und schleppten uns auf die Hochebene zurück, wo wir übernachteten. Wir versuchten Kirra mit dem Sprechstein zu erreichen, aber sie Antwortet nicht.

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Das Monument der Sechs Könige
Ist das sechs Mal der Selbe?

Von Gemmok Drahtbart Soronath

26. Aryth 999 YK – Das Monument der sechs Könige

Wir haben gegen Mttag den Fuß des Berges erreicht und den Aufstieg begonnen. Entlich mal normaler Boden unter den Füßen. Wir sahen das Monument und machten eine kurze Pause um Unsinn zu erzählen und zu trinken bevor es weiter ging.
In einem Gebirgspass hielten uns Hobgoblins auf, vermutlich Kesh Sharat laut Peek. Ihr Anführer hieß Tship. Peek hat versucht, mit ihnen zu sprechen, aber mir war schon ganz mulmig. Jedenfalls flogen bald die Fetzen!
Seltsamer Weise hat sogar ein Hobgoblins gegen die anderen Hobgoblins gekämpft. Wir zerschmetterten die Hobgoblins und derjenige der uns half, gab sich als Tharuk von den Kesh Volar aus. Er führte uns zum Lager der Kesh Volar und machte uns mit Kirra- der Anführerin- bekannt. Leider blieb unser Geheimnis, dass wir für eine dritte Interessengruppe in diesen Konflikt eingreifen, kein Geheimnis und Kirra misstraut uns. Wir haben sämtliche Marken und Beutestücke unserer letzten Tat vor ihr auf den Boden gelegt und ihre Augen wurden so groß wie Drachenklöten. Sie musste eingestehen, dass wir eine schlagkräftige Gruppe sind, die auf ihrer Seite ist und wir konnten einen Handel ausmachen, dass sie uns Hilft Rahel zu finden, wenn wir ihr helfen, teile der Ashen Crown aus den Gräbern auf diesem Berg zu holen.
Wir verbrachten den Abend und die Nacht in ihrem Lager und unterhielten uns über Dies und Das.

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